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Emerald Horizon AG

Waagner-Biro-Straße 100, 8020 Graz

unter österreichischer

Federführung

© 2019 Emerald Horizon

E m e r a l d   H o r i z o n - die Aktiengesellschaft (AG)

#emeraldgreen #nachhaltigkeit #entwicklung #umsetzung #synergieeffekte #investierbar #ertragsoptimiert #ourfuture #wecleantheworld

Unternehmenskategorie: Environmental Technology PLUS 

Synergistische Diversifikation: 6 separate Geschäftsfelder + Primärprojekt

Gesellschaftsform: Aktiengesellschaft

Geplantes Grundkapital: € 1.000.000,-

Morningstar Style Box:

  • X-Axis: Style Kategorie: Growth

  • Y-Axis: Company Size Kategorie: € 0,3 Mrd - € 0,8 Mrd

  • Anzahl involvierter Personen Kategorie: 100-500

  • Handelsvolumen Kategorie: > € 10 Mrd/Monat

Region: Europa (Fokus Deutschland, Österreich)

Investitionsvehikel: Wandelanleihe € 1,9 Mrd

Die einzelnen Geschäftsfelder:

Jedes der 6 Geschäftsfelder ist, als Stand Alone betrachtet, attraktiv und profitabel.

Die Synergie zwischen den 6 Feldern erhöht den Konzernertrag und diversifiziert die Risiken. Die AG profitiert daraus wie folgt:

  1. Die Distribution stellt die laufende Kapitalversorgung des Konzerns sicher. Zusätzlich unterstützt sie den thematischen Austausch mit der Öffentlichkeit.
     

  2. Das Asset Management ermöglicht temporär nicht benötigte Gelder ertragreich (Multi Synergy Konzept) zu veranlagen bzw. innerhalb der Geschäftsfelder zur Optimierung einzusetzen. Darüber hinaus entstehen aus dem Asset Management hohe Erträge für den Konzern. Das zusätzliche, externe Anbieten der Kapitalbegleitung / proved Consulting erhöht die Kundenbindung. Dies betrifft auch die Tailor-Made Solution des Energy Trading. Für Institutionelle Investoren stellt eine vollkonzessionierte Konzerntochter eine erhebliche Rechts- und Kommunikationssicherheit dar.
     

  3. Green Tech Engineering – Schlüsselkomponenten im Haus zu verankern, stellt den Erhalt des Know-hows und der Qualität sicher. Durch die Kooperation mit den 220 Green Tech Unternehmen des Green Tech Clusters kann auf Anforderungen der Zeit schnell reagiert und Innovationen zeitnah integriert werden. Neben der technischen Umsetzung erhöht dieses Setup die Skalierbarkeit der Projekte signifikant.
     

  4. Evergreen soll den dauerhaften Betrieb der Anlagen sicherstellen. Angestrebt wird, etwa 50% der Module zu verkaufen und die verbleibenden 50% innerhalb der Emerald Horizon zu betreiben. Somit wird grüner Wasserstoff und günstiger Strom im Konzern hergestellt. Die Erkenntnisse aus dem Betrieb werden in der Forschung und Entwicklung eingesetzt. Zusätzlich werden auch die Personalschulungen der Nutzer der verkauften Module in den eigenen Anlagen abgehalten.
     

  5. Green Mobility setzt bei zwei wesentlichen Punkten an.  Sie trägt den grünen Effekt der Emerald Horizon direkt zur größtmöglichen Zahl an Menschen in die Städte (bis 2050 leben 70% der Menschen in Städten), wobei darauf geachtet wird, in welchen Bereichen Elektrizität und Wasserstoff die höchste Effizienz zeigen. Zudem setzt sie indirekt bei den großen, globalen „Verschmutzern“, den Schiffen, an (Die 15 größten Transportschiffe stoßen so viel Schwefeloxid aus, wie alle Autos der Welt zusammen). Anmerkung: Die Erweiterung auf Schiffsantriebe wird leicht zeitversetzt zum Primärprojekt initiiert, um das Forschungsrisiko zu senken.
     

  6. Greenshield zielt auf den Erhalt von Wald, Arten und Know-how ab. Um diesen globalen Aktivitäten den größtmöglichen Raum zu geben, wird dieses Geschäftsfeld offshore betrieben. Wälder sollen auf eigenen Grundstücken gepflanzt und erhalten werden. Neben der Sicherung von Know-how werden durch die Patentverwertung auch international Einnahmen generiert. Dies ermöglicht diverse Optimierungsvorteile innerhalb des Konzerns.

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Das Primärprojekt stellt die einzig uns bekannte, tatsächlich globale Lösung der CO2 Frage dar. Es erreicht unter dem Kombinationsaspekt ÖKOLOGISCHEN Impact & ÖKONOMISCHEN Return eine Skalierbarkeit die es erlaubt, einen signifikanten, globalen Impact zu erreichen.

  • Es löst ein Problem der Menschheit: Die Vernichtung des tausende Jahre strahlenden Atommülls.

  • Es löst das Problem der Erde bzw. der limitierten Atmosphäre der Erde: Die Verhinderung von 10.000 Toten pro Tag als Folge der Verbrennung Fossiler Brennstoffe.

  • Es löst das Energieproblem einer immer größeren Bevölkerung und erlaubt durch den niedrigen Preis diverse, bis jetzt unrentable Verwertungsprozesse.

  • Es löst die Angst vor nuklearen Explosionen und damit verbunden Fallouts / Landverlust bzw. Entwertung / Krebsrisiko / Tod.

  • Es bringt Ökonomie und Ökologie in Einklang (mehr Ertrag bedeutet mehr CO2-Einsparung und mehr Trinkwasser).

  • Es maximiert die 6 weiteren Geschäftsfelder und belohnt Mitwirkende der ersten Stunde.

Effizienter Office Tower

Das Grundprinzip der Emerald Horizon, "Ökologie und Ökonomie im Einklang",  wird auch im Science Tower wiedergespiegelt. Hier trifft Technik und Wirtschaft in perfektem Einklang aufeinander. Dadurch werden der Know-how Transfer und diverse Synergieeffekte ermöglicht. Das Gebäude zeichnet sch durch nachfolgende Punkte aus: 

Sicherstellung der technischen Umsetzung durch Kooperation mit 220 Firmen / 25.000 Fachkräften (Green Tech Cluster)

Aufsichtsrat

Prof. Dr. Marc Prokop
Aufsichtsratsvorsitzender

Experte für den Finanzplatz Europa; hat zu diesem Thema diverse Publikationen veröffentlicht. Wirkt seit über 10 Jahren aktiv an der Verbesserung der Abwicklungsstrukturen sowie der Complianceanforderungen im Finanzdienstleistungsgeschäft mit. Lehrt an der Technischen Hochschule Köln am Schmalenbachinstitut für Wirtschaftswissenschaften in den Bereichen Banking und Finance mit Schwerpunkt Finanzierung, Asset- und Portfoliomanagement sowie Finanz- und Investitionscontrolling.

Dr. Christian Tuscher, LL. M.
Aufsichtsratsmitglied

ist seit vielen Jahren Rechtsanwalt und selbstständiger Unternehmer und verfügt über einschlägige Expertise unter anderem auf den Gebieten des Wirtschafts- und Kapitalmarktrechts. Er publizierte seine Doktorarbeit über "Sorgfaltsorientierungen für Vorständen einer börsennotierten Bank im internationalen Vergleich". Als Experte in Bereichen der strategischen Rechts- und Unternehmensberatung hat Dr. Tuscher an zahlreichen Unternehmensfinanzierungen mitgewirkt. Als Compliance Beauftragter der Qbasis Invest GmbH zeichnete Dr. Tuscher jahrelang für die Umsetzung eines regelkonformen Geschäftsgebarung sowie die ordnungsgemäße Sicherstellung innerbetrieblicher Abläufe und Prozesse verantwortlich.

DI Werner Schaller
Aufsichtsratsmitglied

45+ Jahre Berufserfahrung im Kraftwerksbau sowie maschineller Ausrüstung und Revitalisierung von rund 20 Wasserkraftwerken, dazu naturräumlicher Umweltschutz bei Wasserkraft und Dampfkraftwerken. Verantwortlicher für Errichtung, Betrieb, Revitalisierung und Konversion thermischer Kraftwerke. Vorsitzender in den VEÖ-Ausschüssen für Wärmekraftwerke und Biomasse. Experte für Energiekonzepte im Bereich Fernwärme und thermische Kraftwerke. Gründer der AWISTA, Mitgründer der MINEX Mineral Explorations GmbH. Experte für Einreichoperate in Bereichen wie Energieverkauf und Wirtschaftlichkeitsrechnungen.

Vorstand

Florian H. Wagner
Vorstandsvorsitzender

hat nach der Offiziersausbildung (Fernmeldetechnik) auf der Karl-Franzens Universität Graz, Österreich Humanmedizin studiert und sich auf Problemlösungsmodelle in unterschiedlichen Themenbereichen spezialisiert (z.B.: Risikomanagement durch Portfolioabsicherung mit negativ korrelierenden Elementen). Er erhielt dafür unzählige Awards und referiert regelmäßig weltweit auf Fachkonferenzen. Sein größter Fokus liegt auf der Umwelt und den ultimativen Lösungen für eine „grüne Zukunft“. Zusätzlich arbeitet er an privaten Tierprojekten wie beispielweise der Optimierung der Froschpopulationsentwicklung bzw. einer Tierzucht.

MMag. Philipp Pölzl
Vorstandsmitglied

ist Absolvent der Karl-Franzens Universität Graz, Österreich (Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre). Während seines Studiums absolvierte er gleichzeitig einschlägige Kurse an der Texas Tech University in Lubbock, Texas. Im Jahr 2005 gründete er die Qbasis Invest GmbH, in der er nun als Geschäftsführer für die Bereiche Legal & Operations verantwortlich zeichnet. Zusätzlich ist Philipp Pölzl seit 2009 an der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt als Gastlektor tätig und ist allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger.

Bereichsleitung

Dr. Mario J. Müller
Head of Green Tech Engineering

„There is no limit! - there is plenty of space out there!“…von Astronomie inspiriert vereint Dr. Müller Physik mit Ökologie, um neue Green Tech Lösungen hervorzubringen. Seine Vitae umfasst Academia und Industrie: von Hochenergiephysik (FLUKA, MCNPX) am CERN –  bis zum Wissenschafts- & Technologie-Manager in der Industrie. Er initierte und leitete ein Forschungszentrum, bewegt und berät in Beiräten die Marschrichtung von Start-ups und Forschungseinrichtungen. Dr. Müller promovierte an der TU Graz in Physik und schaffte unter anderem die Grundlagen für die Entstehung des Grazer Science-Tower’s – dem Inkubator der Wissenschaft für Green Technologies in Graz/Österreich.

Beiräte

Dr. Barbara Flügge
Beiratsmitglied für Smart e-Mobility

ist Visionärin und Akteurin. Ihr Schwerpunkt liegt in der Service-basierten Transformation von Produktunternehmen, urbanen und mobilen Ökosystemen. Organisationen und Vorhaben erzielen mehr Reichweite und erfahren digitale Wertschöpfung durch Dr. Flügge‘s systemischen Ansatz Ecosystems Thinking unter Anwendung der 17 UN SDGs. Ihre mehr als 20-jährige Erfahrung resultiert von zahlreichen digitalen und physischen Veränderungs- und Implementierungsprojekten für Software-, Beratungs- und Industrie-Unternehmen wie SAP, Ariba, Grundig und urbane Standorte im In- und Ausland. Dr. Flügge ist diplomierte Wirtschaftsinformatikerin und promovierte an der Universität Tilburg, Niederlande.

Für alle Arten von Investoren

Direktinvestoren
(Tranchen: 1/2/3 direkt, 4 bei IPO)

Aktienfonds
(UCITS; Thema Nachhaltigkeit, Infrastruktur, Öko-Technologien)

Aktie (direkt / IPO)

Komponentenhersteller
(Konventioneller Teil;
Spezialkomponenten: Turbine, Core, korrosionsbeständiges Material. Forschungsleistung)

Anleihefonds
(UCITS- Unternehmensanleihe, High Yield, Nachhaltigkeit, Infrastruktur, Öko)

Andere

Anleihe

Energieverbraucher
(Abnehmer für große Energiemengen)

Alternative Investmentfonds
(AIF z.B. VC, PE, Multi Strategy)

Anmerkung für Investoren mit „liquidity need“: Zusätzlich sind auch Investments in den Multi Synergy Fund oder das Energy Trading separat möglich!