MISSION OAKRIDGE

Anlagenbau zur Atommüllverwertung (PPU) |

CO2-freie Energieproduktion (MSR) | 

Effiziente Wasserstoffproduktion (Thermische Dissoziation)

Mission  Oakridge ist aus dem ursprünglichen eGreenergy Projekt entstanden und stellt das wohl mit Abstand relevanteste Projekt für die Menschheit dar. Es bedeutet die Lösung des Atommüll-Problems  sowie der Explosionsgefahr von AKWs und ermöglicht eine CO2-freie, endlose Energieversorgung für die Welt!
Mit diesen Eigenschaften stellt es wohl das Apollo-Programm in den Schatten.

Verschmelzung folgender bestehender Komponenten:

Einer allein betrachtet defizitären Atommüllentsorgung + eine in den 60er Jahren entwickelte Energieproduktion basierend auf Flüssigsalztechnologie + die effizienteste Form der Wasserstoffproduktion bei 900 Grad Celsius.

Mission Oakridge vereint diese Teile in den sogenannten EH-Modulen.  

Wasserstoff
(CO2-freie, effiziente Produktion)

Optional Trinkwasser

Ermöglicht auch CO2-freie Mobilität

Atommüll

Transmutation

EH-Modul

Verwertung

Häufiger Abfallstoff Thorium

(entsteht z.B. beim Abbau von Seltenen Erden für Windparks)

Unsichere, klassische AKWs werden mit dem EH-Modul ausgestattet und die gefährlichen Reaktoren deaktiviert.

(später können auch Kohle- und Gaskraftwerke durch den Einsatz der EH-Module transformiert werden)

Transformation:

Günstiger Strom
(CO2-frei; stabil; 2 c / kWh)

Reduziert die Müllmenge um 90%
Die verbleibenden 10% werden vor Ort gelagert bis diese nicht mehr strahlen.
Somit entfällt der Atommüll-Transport!

Ergänzung zu ÖKO-Stromanlagen

EH-Modul gleicht adaptiv die Schwankungen in der Ökostromerzeugung aus (Rentabilitätssteigerung)

EH-Modul vereint 2 Funktionen in einer Anlage, somit kann von der 5. Generation gesprochen werden!

1. CLEAN: Atommüllvernichtung mit Trocken-Wiederaufbereitungsanlage (Pyrochemical Processing Unit, PPU)

2. ENERGY: kompakte, effiziente Version eines MSR (Molten Salt Reactor)

EH reduziert die Müllmenge um 90% und die Strahlungszeit um 98%.

Das Pyrochemical Processing ist ein bekanntes Verfahren, wäre jedoch alleine betrachtet nicht kostendeckend.

Die Wirtschaftlichkeit ergibt sich nur in der Kombination mit unserer Version des MSR.

1.

Die abgebrannten Brennelemente werden zu Pulver zermahlen.

Umwandlung PPU >> Aktinide

Rest:

Spaltprodukte werden in der Anlage aufbewahrt und benötigen kein geologisches Endlager.

5-Behälter-Zyklus: 

Die Behälter werden jeweils 80 Jahre lang befüllt. Nach 320 Jahren können diese gefahrenlos entleert werden. Wertvolle Rohstoffe wie Palladium können entnommen und der Behälter kann danach wieder befüllt werden. Aufwändige Transporte zu Endlagern entfallen somit.

1.

2.

2.

Die „Verbrennung“ erfolgt im EH-Kern (dabei werden alle langstrahlenden Stoffe vernichtet), wodurch – verglichen mit herkömmlichen Methoden -  nur 10% Müll sowie Hochtemperaturwärme von 900 Grad Celsius entsteht.

Aktinide werden in flüssiges Salz eingebracht. Dadurch ist der Prozess selbstregulierend und passiv sicher. Das Design orientiert sich am Konzept des Fusionsreaktors.

Effiziente
Wasserstoffproduktion

Thermochemisches Verfahren:

Bei der thermischen Dissoziation zerfällt Wasser direkt in Sauerstoff und Wasserstoff. Mit dem thermochemischen Verfahren geschieht dieser Vorgang schon bei Temperaturen von 900 Grad Celsius.

Die Trinkwasserproduktion erfolgt klassisch durch Destillation. Die dafür benötigte Wärme kommt aus der letzten Position der Wärmeübertragung.

Effiziente Turbine &
Stromgenerator

 

Die Erzeugung erfolgt wie bei klassischen thermischen Kraftwerken

(Gaskraftwerk, AKWs, etc.)

APPENDIX zu MISSION OAKRIDGE

  • Hoher negativer Temperaturkoeffizient → Selbstregelung (je heißer der Reaktor wird, desto mehr dehnt sich die Flüssigkeit aus – desto weiter wandern die Teilchen auseinander – desto weniger Kernspaltung findet statt)- passive Sicherheit – keine Explosionsgefahr
     

  • Überhitzungsschutz durch passive Schmelzsicherungen (bei Störung versagt Kühlung eines leicht schmelzbaren Pfropfens – dieser schmilzt und wird durchlässig – Flüssigkeit rinnt somit automatisch in die darunter liegenden Sicherheitstanks ab)
     

  • Nachzerfallswärmeabfuhr durch Naturkonvektion
     

  • Kein statischer Überdruck – somit keine Explosionsgefahr; bauliche Einsparungen erlauben Investition in erhöhten Strahlenschutz und bessere Materialen
     

  • Keine festen Brennstäbe nötig – keine Kernschmelze (Flüssigsalz ist Brennstoff und zirkuliert im Modul)
     

  • Flüssigsalz-Kraftwerke (Thorium-Kreislauf) sind für die Nutzung militärischer Interessen uninteressant (müsste dennoch unter Kontrolle gestellt werden) 
     

  • Anzahl der Müllbehälter reduziert sich um den Faktor 10, diese Einsparung erlaubt eine höhere Investition in modernere, strahlensichere, beständigere Behälter
     

  • Kleine, kompakte Anlage erlaubt perfekte Bunkereigenschaften, deshalb erhöht die Flüssigsalzmethodik die Sicherheit durch Angriffe von außen signifikant (z.B. Flugzeugabsturz, Raketenangriff etc. aber auch von Erdbeben) 
     

  • Sollte es bei der Flüssigsalzmethodik zu einem Austritt kommen, kühlt das Flüssigsalz ab und wird sofort hart. Alle Spaltprodukte werden in der ausgehärteten Flüssigkeit eingeschlossen

Sicherheitsvorteile

Größenvergleich

EH-Modul 

vs

klassische AKWs

SSE - Safety Security Environment

Ist eine Kontrollsoftware, die alle Module synchron und in real-time überprüft. Jedes Modul ist Kontrollstelle für jedes andere Modul. Heartbeat und Block Chain Technology kommen zum Einsatz.

Technische Darstellung 

    Allgemeines Konzept Flüssigsalzmethodik (MSR)
    Proof of Concept: 3 Jahre im problemlosen Live-Betrieb

Warum die Flüssigsalzmethodik kein weltweiter Standard ist (History)

  • 1943 - Da die Flüssigsalzmethodik für die Nutzung militärischer Interessen uninteressant ist, fiel die Entscheidung auf Uran-Forschung statt Thorium-Forschung.
     

  • In den darauf folgenden Jahren gab es die Motivation viele klassische AKWs in den USA zu bauen, um waffenfähiges Plutonium im großen Stil zu gewinnen.
     

Energieproduktion passt sich dem Verbrauch an und ist zusätzlich aktiv steuerbar bzw. kann sofort gestoppt werden, indem man das Flüssigsalz in Sicherheitstanks unterhalb des Reaktors ablässt.

  • Zur Steigerung der Einkünfte wurde danach der weltweite Export der fertig entwickelten Technik (klassische AKWs) begonnen.
     

  • Politische Einflussnahme wurde immer stärker, denn sobald die risikoarme Flüssigsalzmethodik in Betrieb wäre, wäre es schwer zu erklären, warum es AKWs mit Explosionsgefahr & Falloutrisiken etc. überhaupt gibt und diese weiterhin verwendet werden. 
     

  • 1966 ging das bis dahin stärkste und ausgereifteste Flüssigsalz-Kraftwerk in Betrieb. Alvin Weinberg - Miterfinder von klassischen, riskanten Reaktortypen - hat sich selbst gegen seine eigene Erfindung gestellt und sich auf die Flüssigsalzmethodik mit Thorium spezialisiert. 2 Jahre lang liefen die Flüssigsalz-Kraftwerke vollkommen problemfrei und haben alle Tests bestanden. (Ob dieser Tatsache und seiner mehrfachen Hinweise auf die Risiken bei klassischen Reaktoren wurde ihm dann 1973/74 nahegelegt als Direktor des Oak Ridge National Laboratory (USA) zurückzutreten.)
     

  • Mutmaßlich wurde 2004 eine CD-ROM an verschiedene Universitäten gesendet, mit detaillierten Bauplänen für ein MSR.

    Klassische AKW-Technologie hat sich somit weltweit durchgesetzt. Dies hat mutmaßlich zur Folge, dass bis heute Alternativen hierzu verhindert wurden.
     

  • Start-Ups sind ohne politische und ohne monetäre Power zu klein, um ein Flüssigsalzmethodik-Projekt zu verwirklichen.
     

  • Indien und China arbeiten intensiv an verschiedenen Varianten von MSR. Auch Terra Power (Bill Gates) konzentriert sich auf MSR.

Wirtschaftlichkeit: Energieeffizienz, Erntefaktor
EH-Modul: Strom & Wasserstoffproduktionsanlage

durchschnittlicher Erntefaktor

Erntefaktor EH-Modul

Extrem effiziente Energieproduktion & modularer Einsatz ermöglichen niedrigen Energiepreis bei hoher Einnahmemöglichkeit. Dies ist wichtig, um eine weltweite Verbreitung zu erreichen bzw. zu beschleunigen. Somit erzielt man den erwünschten globalen Klimabeitrag.  

Project progress
(as of Sep. 2019)

  • Selection of Concept

  • Proof of Concept

  • Entwurf für kompakte Version - Secret Patent vorhanden

  • Peripherieprojekte entwickelt und in Umsetzung

  • Erweiterung des Teams  unter der Leitung von Prof. Dr. Steinhäusler

  • SSE Software in grober Funktion entwickelt und vorhanden

  • AG gegründet, ausgestaltet und vertragsfähig

  • Office funktionsbereit

  • Produktionshalle ausgesucht und vorhanden

  • Prüfstände in erster realer Form vorhanden ( Test Loop, Messtechnik etc.)

  • Elementare Komponenten entwickelt bzw. zugekauft

  • Aufstellungsgelände ausgesucht, besichtigt und vertraglich fixiert

  • Diverse Verträge und Vorverträge vorhanden

  • Öffentlichkeitsarbeit entworfen und startbereit

  • Monetäre Begleitung durch Auflage eines eigenen Fonds (Multi Synergy Fund) hergestellt und vertraglich gesichert

  • Overlay zur Incomesteigerung - Handelsstrategie mit Energy Focus entwickelt, getestet und einsatzbereit

  • Aktien investierbar; Bond in Vorbereitung

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